Windischgarsten Am Moos
Immobilien Am Moos, Windischgarsten, windischgarsten
Eigentumswohnung, Grundstück Einfamilienhaus zu Kaufen
                   windischgarsten           Windischgarsten                                                           Anmelden    Login
Das Immobilien Portal Österreich:

Ihre Immobilie aus Am Moos Windischgarsten windischgarsten kostenlos Anzeigen schalten. Das windischgarsten-Immo-Portal.




Strassenverzeichnis Windischgarsten: (II)

Kapellenweg Windischgarsten
Simbergweg Windischgarsten
Lettnerweg Windischgarsten
Museumstraße Windischgarsten
Schlosserstraße Windischgarsten
Hauptstraße Windischgarsten
Kühbergstraße Windischgarsten
Parkweg Windischgarsten
Hauenschildstraße Windischgarsten
...

Kapellenweg Windischgarsten
Simbergweg Windischgarsten
Lettnerweg Windischgarsten
Museumstraße Windischgarsten
Schlosserstraße Windischgarsten
Hauptstraße Windischgarsten
Kühbergstraße Windischgarsten
Parkweg Windischgarsten
Hauenschildstraße Windischgarsten
Feldgasse Windischgarsten
Salzastraße Windischgarsten
Sonnhofgasse Windischgarsten
Zellergasse Windischgarsten
Angerhofweg Windischgarsten
Alte Seestraße Windischgarsten
Pyhrnstraße Windischgarsten
Bergstraße Windischgarsten
Bühelstraße Windischgarsten
Spregausweg Windischgarsten
Gartenweg Windischgarsten
Färbergasse Windischgarsten
Friedhofstraße Windischgarsten
Linzer Straße Windischgarsten

Straßenliste Windischgarsten: (II)

Kapellenweg Windischgarsten
Simbergweg Windischgarsten
Lettnerweg Windischgarsten
Museumstraße Windischgarsten
Schlosserstraße Windischgarsten
Hauptstraße Windischgarsten
Kühbergstraße Windischgarsten
Parkweg Windischgarsten
Hauenschildstraße Windischgarsten

Hausnummern Am Moos:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 5 9 10
Nr.11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Nr.21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Nr.31 32 33 34 35 36 37 38 39 40
Nr.41 42 43 44 45 46 47 48 49 50

ORT+GESCHICHTE

Windischgarsten.Geschichte.

Via Norica, die im 2. bis frühen 5. Jahrhundert bestand.Windischgarsten lag zur Zeit seiner Gründung ursprünglich im Südostteil des Herzogtums Bayern an der Pyhrnstrasse. Im Zuge der karolingischen Organisation wurde um 800 ein Herrschaftshof geschaffen, der vermutlich, wie der Name verrät (sl. "Waldbergland"), alpenslawische Bevölkerung konzentriert hat. Im 11. Jahrhundert kam dieser Hof als Zentrum eines ausgedehnten Besitzes an das Bistum Bamberg in Franken. Als der Pilgerverkehr während des 1. Kreuzzuges stark zunahm, wurde vom Hof, der unter dem Pfarrhofberg lag, eine Hube am Dambachübergang abgespalten. Eine Kirche wurde wahrscheinlich 1119 geweiht. In den folgenden Jahrzehnten anschwellenden Pilgerverkehrs löste sich der Hof letztlich in Huben und Lehen auf. In dem zum Dorf angewachsenen Ort übernachtete am Palmsonntag 1170 Kaiser Friedrich Barbarossa mit grossem Gefolge. Im östlichen Teil des Dorfes formierte sich seit dem 13. Jahrhundert ein Strassenmarkt. Der Ort hiess nun, weil im Tal noch viele Slawen lebten, zum Unterschied von Garsten bei Steyr "Windischgarsten". Damals bestand die Valentinskirche beim Pfarrhofberg, die erst im 17. Jahrhundert gänzlich abkam. Als die Umgebung im Spätmittelalter weitgehend unter die Grundherrschaft Spital geriet, bildeten Ort und direkte Umgebung eine bambergische "Hofmark", die später (1435) an Spital verpfändet und schliesslich 1688 in die Herrschaft integriert wurde. Bereits 1383 wird Windischgarsten als "Markt" bezeichnet und 1444 erhielt der Ort vom König einen Wochenmarkt verliehen. Der geschäftige Gewerbeort bekam 1462 eine neue grosse Kirche (St. Jakob). In der frühen Neuzeit - der Markt zählte damals über 60 Häuser - brachte die "Proviantwidmung" in der Eisenwurzen einen raschen Aufschwung. Wirren im Zeitalter der Konfessionalisierung und mehrere Brände schadeten aber der Entwicklung. Der Markt der Barockzeit - noch heute sind gediegene Bürgerhäuser dieser Zeit vorhanden - akzentuierte als Mittelpunkt zahlreicher Sensenwerke selbstzufriedene Bürgerlichkeit. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Danach gehörte der Ort wieder zu 'Österreich ob der Enns'. Im 19. Jahrhundert entfaltete sich eine beschauliche Vereinstätigkeit und der Ausbau zentraler Einrichtungen (z.B. Bezirksgericht). Auch der Tourismus setzte ein. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Bei Kriegsende waren 122 Windischgarstner gefallen oder vermisst. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs als Bundesland. Seit 1950 wurde der Wintertourismus belebt, 1951 fanden hier die alpinen und nordischen Staatsmeisterschaften im Schilauf statt. Seit 1964 ist Windischgarsten Luftkurort. Der Ort feierte 1994 die Markterhebung vor 550 Jahren.Um die Jahrtausendwende gelangte der Ort in die (internationalen) Schlagzeilen, als im Oktober 1999 der damalige Bürgermeister Franz Hufnagl (SPÖ) wegen Vergewaltigung, geschlechtlicher Nötigung und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Der Fall ging bis zum Obersten Gerichtshof und löste auch in Windischgarsten und Umgebung heftige Debatten aus.Nach dem Sexskandal kam es zu Neuwahlen, bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt setzte sich Norbert Vögerl (ÖVP) gegen Heinz Stangl (SPÖ) mit 52% gegen 47% durch.Am 31. Jänner 2009 gab Papst Benedikt XVI. bekannt, den Windischgarstner Pfarrer Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof für die Diözese Linz/Donau zu ernennen. Der 54-jährige war zu diesem Zeitpunkt bereits 20 Jahre Pfarrer des Ortes und galt als erzkonservativ. Auf Grund zahlreicher Proteste, vor allem auch aus kirchlichen Kreisen, hat der Pfarrer am 15. Februar 2009 darum gebeten, das Amt des Bischofs nicht annehmen zu müssen. Der Vatikan hat diesem Ersuchen stattgegeben.Bei der Bürgermeisterwahl 2009 war eine Stichwahl notwendig: Beim ersten Durchgang erreichte der amtierende Bürgermeister Norbert Vögerl (ÖVP) nur 49,19%, SPÖ-Kandidat Reinhard Virag 33,23% und Wolfgang Koblmüller von der Bürgerlister Für Windischgarsten 17,59%. Bei der engeren Wahl am 11. Oktober 2009 setzte sich Vögerl mit 54,31% zu 45,69% von Virag durch.

Quellenangabe: Die Seite "Windischgarsten.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 11. März 2010 18:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Windischgarsten.Wappen.

Die gestürzte Mondsichel ist dem Wappen des 1807 aufgehobenen Kollegiatstiftes weltlicher Chorherren Spital am Pyhrn entnommen, das 1435 den Ort vom Hochstift Bamberg durch Kauf erworben hatte. Die ?„hren deuten auf die Gründungssage von Windischgarsten, derzufolge in der Zeit nach der Völkerwanderung vom Süden kommende windische (slawische) Kaufleute, die hier lagerten und unversehens Gerstenkörner aus ihren Getreidesäcken in der damals öden Gegend verstreuten, ein reiches ?„hrenfeld vorfanden, als sie später wieder hierher kamen; von der Fruchtbarkeit des Bodens überzeugt siedelten sich daraufhin einige von ihnen an und begründeten so den Ort.

Quellenangabe: Die Seite "Windischgarsten.Wappen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 11. März 2010 18:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Liegenschaften:
Wohnungen
Mietwohnungen Am Moos Windischgarsten
Mietwohnung mieten Am Moos Windischgarsten
Eigentumswohnung kaufen windischgarsten Windischgarsten
Neubauprojekt Bauträger Am Moos Windischgarsten
Eigentumswohnung windischgarsten Windischgarsten
Grundstücke:
Grundstück kaufen Am Moos Windischgarsten
Häuser:
Haus kaufen Am Moos Windischgarsten
Einfamilienhaus Am Moos Windischgarsten
Sonstiges:
Garage/Stellplatz/Tiefgarage Am Moos Windischgarsten
Anlageobjekt/Gewerbeobjekt windischgarsten Windischgarsten
Edikte Versteigerung Am Moos Windischgarsten

aktuelle Immobilien Inserate:
Nr.1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

Am Moos/Windischgarsten/windischgarsten: Top Angebot:
Angebote - Am Moos
Immobilien in der Gemeinde windischgarsten:


weitere Immobilien Angebote:

Suche Grundstücke: Seegrundstück bzw. Seegrund - Badeplatz am Attersee
Ich suche ein kleines Seegrundstück ca.50-300 qm Grundfläche. Eine Zufahrtmöglichkeit sollte vorhanden sein. Interessant wäre auch ein Bootshaus oder ein Bootsliegeplatz. Bitte schreiben Sie mir eine Nachricht.
Lage: Attersee Anbieter: Privat Preis: 1.00 EUR
Originalinserat + Kontakt: Immobilien Attersee
Region: Oberösterreich/Vöcklabruck


Ihre Immobilienanzeigen:
Immobilien Am Moos
2] 22 23 24 25
1a 1b 1c 2a 2b 2c 3a 3b 3c 4a 4b 4c 5a 5b 5c 6a 6b 6c 7a 7b 7c 8a 8b 8c 9a 9b 9c 10a 10b 10c
Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene

Kautzen.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 53, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 96. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 534. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 42,58 Prozent.

Quellenangabe: Die Seite "Kautzen.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. März 2010 12:46 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Güssing.Kultur und Sehenswürdigkeiten.

  • Burg Güssing: Hauptattraktion der Bezirksstadt ist die auf einem Vulkankegel gelegene Burg Güssing mit der Ausstellung "400 Jahre Kunstschaffen", der gotischen Burgkapelle (mit einem aus Holz geschnitzten, neugotischen Hauptaltar sowie einer sehr alten Handtruhenorgel und einem barocken Seitenaltar), dem Burgmuseum und dem Burgrestaurant. Auf dem Gelände des Friedhofs befindet sich die romanische Stadtpfarrkirche, die um 1200 erbaut wurde.
  • Franziskanerkloster: Im Ort steht ein Franziskanerkloster, das seinerzeit gleichzeitig eine Eckbastion der Stadtmauer war.
  • Kirche Maria Heimsuchung: erbaut um 1638; die Kirche besitzt zahlreiche, bauliche Renaissance-Elemente. Bemerkenswert sind hierbei der Paramentenschrein in der Sakristei und die wertvolle Bibliothek mit vielen Unikaten aus der Zeit des Protestantismus. Unter der Kirche befindet sich die Familiengruft der Familie Batthy??ny. Sie ist die zweitgrösste ihrer Art in Österreich, mit einen Prunksarg von K. Moll. In der Kirche ist auch der Schrein des 2003 seliggesprochenen Ladislaus Batthy??ny-Strattmann zu finden.[1]
  • Arkadenbau: Im Ort befindet sich ein zweigeschossiger, schlossähnlicher Arkadenbau mit schönen Stuckarbeiten.
  • Schloss der Familie DraÃ…?ković: Im Osten der Stadt steht das klassizistische Schloss der Familie DraÃ…?ković mit Empire-Einrichtung und einem gotischen Flügelaltar von 1450 in der Schlosskapelle.

Quellenangabe: Die Seite "Güssing.Kultur und Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 14:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Berge: (Wi)


Deutschauf,
Obergriesbach,
Pokerschnig,
Lugendorf,
Karnabrunn,
Kernbichler,
Oberwimm,
Egelsdorfberg,
Unterhart,